<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>EVP Stadt Bern - Evangelische Volkspartei</title>
		<link>http://www.evp-bern.ch/</link>
		<description>EVP Stadt Bern - Aktuelle Mitteilungen</description>
		<language>de</language>

		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 16:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/may/evp-befuerwortet-zweite-tramachse-altstadt-nord.html</guid>
			<title>EVP befürwortet zweite Tramachse Altstadt Nord</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/may/evp-befuerwortet-zweite-tramachse-altstadt-nord.html</link>
			<description>Die EVP Stadt Bern unterstützt im Rahmen einer Zweckmässigkeitsbeur-teilung die Variante einer Zweiten Tramachse im Norden der Altstadt. Sie soll vom Bahnhofplatz via Bollwerk, durch die Speicher- und die Nägeligasse bis zum Stadttheater führen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Ausschlag für die Variante Altastadt Nord gaben bei der EVP die Umfahrungsmöglichkeit (Netzredundanz), die Entlastung des Knotens Hir-schengraben und die Aufwertung der Altstadt Nord. 

Die Entlastung der Hauptgasse steht hingegen für die EVP nicht im Vordergrund. Die obere Altstadt ist aus Sicht der EVP das Geschäftszentrum von Bern und eignet sich deshalb nicht als Flanierzone. Dafür bietet sich die untere Altstadt an. Ein Tram-Netz in dieser Grössenordnung benötigt aber so oder so eine zweite Achse. 

Folgendes ist aber für die EVP von grosser Wichtigkeit: Mit der zweiten Tramachse ist langsam aber sicher die Grenze des Wachstums des ÖVs in der Altstadt erreicht. Im UNESCO-Welterbe Altstadt von Bern kann nicht immer mehr hineingepfercht werden. Für die EVP kommen in diesem Perimeter auch keine unterirdischen Lösungen oder gar doppelstöckigen Brücken über die Aare in Frage. 
Bern muss an der Peripherie nachhaltig wachsen (Wankdorf, Ausserholligen, Brünnen). Ein Ausbau einer schnellen S-Bahn und des Hauptbahnhofs sind voranzutreiben. 

Der Knoten Bubenbergplatz ist bei der Zweiten Tramachse Altstadt Nord hingegen ein Schwachpunkt: Weshalb wird keine unterirdische Lösung nach dem Muster Schanzentunnel&nbsp;geprüft? Mit der vorgeschlagenen Linienführung Kornhaus-Schützenmatte würde sich dies mit einem Portal Schützenmatte perfekt anbieten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/apr/evp-kritisiert-vorgehen-des-gemeinderats-bezueglich-microsoft-lizenzen.html</guid>
			<title>EVP kritisiert Vorgehen des Gemeinderats bezüglich Microsoft-Lizenzen</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/apr/evp-kritisiert-vorgehen-des-gemeinderats-bezueglich-microsoft-lizenzen.html</link>
			<description>Wie gestern bekannt wurde, umgeht der Berner Gemeinderat die Rückweisung des Stadtrats zum Microsoft Enterprise Agreement und hat die Microsoft-Lösung nun ohne Mitsprache des Stadtrats verabschiedet. Die EVP kritisiert diesen Entscheid und erwartet, dass der Gemeinderat in Zukunft Open Source Software unvoreingenommen fördert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Berner Gemeinderat hat gestern mitgeteilt, dass der Rückweisungsantrag vom 20. Oktober 2011 nicht zum gewünschten Ziel der einreichenden Stadträte Matthias Stürmer (EVP) und Giovanna Battagliero (SP) geführt hat. Die Stadtregierung ist der Meinung, dass Linux-Server keine Alternative zu den Microsoft-Produkten darstellten, weil eine Umstellung auf das Open-Source-Betriebssystem teurer als die möglichen Einsparungen sei. Grund dafür seien die hohen Abhängigkeiten, die von den Fachapplikationen ausgehen. Ausserdem wird der Gemeinderat den Kredit für die Microsoft-Lizenzen von ursprünglich 330'165 Frankennicht mehr dem Stadtrat unterbreiten, da Microsoft Schweiz unterdessen ein günstigeres Angebot in der Höhe von 299'504 Franken gemacht hat. Damit liegen die Kosten innerhalb der Entscheidkompetenz des Gemeinderats, der den neuen Vertrag bereits diese Woche unterzeichnet hat.

Die EVP Stadt Bern ist enttäuscht über die Antwort des Gemeinderats. Trotz mehreren Gesprächen mit der Stadtinformatik gingen die Verantwortlichen beispielsweise nicht auf den Vorschlag ein, sich mit Berner Linux-Anbietern an einem runden Tisch zu treffen. Dadurch konnten Open-Source-Alternativen nicht optimal geprüft werden. Auch hat die Stadtinformatik bloss die Linux-Tauglichkeit der Fachapplikationen abgeklärt, jedoch wurde nicht transparent gemacht, auf wie vielen Microsoft-Servern die wesentlichen Infrastrukturanwendungen wie Email, Backup, DNS, Netzwerk-Monitoring etc. laufen. Die EVP Stadt Bern ist überzeugt, dass gerade im Serverumfeld Linux eine hervorragende und breit erprobte Alternative zu proprietären Betriebssystemen darstellt und deshalb das Potential noch nicht ausgeschöpft ist.

Die EVP Stadt Bern kritisiert ausserdem den Kunstgriff des Gemeinderats, die von Microsoft gesenkten Lizenzkosten ohne erneuten Stadtratsbeschluss zu genehmigen. Der Kredit hätte gemäss Rückweisungsantrag erneut dem Stadtparlament unterbreitet werden sollen. 

Immerhin kann als Aufsteller festgestellt werden, dass dank des Rückweisungsantrags die Stadt Bern 30'000 Franken Steuergelder einsparen konnte. Diese Kosteneinsparung zeigt deutlich, dass bereits durch die blosse Prüfung von Software-Alternativen die Preise der Informatik gesenkt werden können. Aus diesem Grund erwartet nun die EVP Stadt Bern, dass die von ihr mit eingereichte interfraktionelle Motion zur Förderung von Open Source Software positiv vom Gemeinderat beantwortet wird. Die gestern im Stadtrat gegründete interfraktionelle Gruppe „Digitale Nachhaltigkeit“, der bereits 20 Mitglieder des Stadtparlaments angehören, wird sich verstärkt&nbsp;um das&nbsp;Thema Abhängigkeiten in der Stadtinformatik kümmern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/mar/gemeinderatskandidat-matthias-stuermer-moderiert-gespraech-zu-wohnex-perimenten-in-oberbottigen.html</guid>
			<title>Gemeinderatskandidat Matthias Stürmer moderiert Gespräch zu Wohnexperimenten in Oberbottigen</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/mar/gemeinderatskandidat-matthias-stuermer-moderiert-gespraech-zu-wohnex-perimenten-in-oberbottigen.html</link>
			<description>Am 21. März 2012 zeigt der Leist Oberbottigen den Kino-Dokumentarfilm &quot;Zaffaraya 3.0&quot; im alten Schulhaus in Oberbottigen. Das anschliessende Gespräch mit dem Regisseur Andreas Berger und einem Mitglied der Stadtnomaden moderiert der EVP-Stadtrat und Gemeinderatskandidat Matthias Stürmer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Riedbach neben Oberbottigen soll eine Zone für Wohnexperimente geschafft werden. Dort sollen einst rund 40 Mitglieder der Stadtnomaden, Stadttauben und weiteren Vereinigungen auf einem Grundstück von 6000m2 einen langfristigen Wohnort erhalten. Der Leist Oberbottigen steht der Planungsvorlage ablehnend gegenüber und wehrt sich gegen das Projekt. Nichtsdestotrotz möchte der Leist den Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit bieten, Menschen zu begegnen, die mit alternativen Wohnformen experimentieren, und deren Beweggründe zu erfahren. Aus diesem Grund veranstaltet der Leist am Mittwoch, 21. März 2012 um 20 Uhr im Singsaal des alten Schulhauses in Oberbottigen eine öffentliche Vorführung des Berner Kino-Dokumentarfilms &quot;Zaffaraya 3.0&quot; (Eintritt kostenlos, Kollekte). Der Film portraitiert die Mitglieder der Zaffaraya-Bewegung sowie der Stadtnomaden und Stadttauben.

Im Anschluss an den Film erläutern der Regisseur Andreas Berger sowie ein Protagonist des Films ihre Beweggründe, diese Dokumentation zu erarbeiten bzw. diesen Lebensstil zu wählen. Durch das Gespräch führt EVP-Stadtrat und Gemeinderatskandidat Matthias Stürmer. Als Stadtrat aus Oberbottigen hat er im Januar 2012 eine Interpellation mit kritischen Fragen zur Zone für Wohnexperimente eingereicht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/feb/die-evp-stadt-bern-nominiert-matthias-stuermer.html</guid>
			<title>Die EVP Stadt Bern nominiert Matthias Stürmer </title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/feb/die-evp-stadt-bern-nominiert-matthias-stuermer.html</link>
			<description>Die Parteiversammlung der EVP Stadt Bern hat Stadtrat Matthias Stürmer als Gemeinderatskandidat einstimmig (bei einer Enthaltung) für die Mitte-Liste nominiert. Zuvor nahmen zwei Vorstandsmitglieder zusammen mit dem Publikum ins Kreuzverhör. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Breite der gesellschaftlichen Fragen und Probleme, mit denen sich ein Gemeinderat befasst, fasziniert mich.“ Mit diesen Worten warb Stadtrat Matthias Stürmer für seine Kandidatur. Als Gemeinderat habe man einen riesigen Gestaltungsspielraum. Der Informatiker ist zum Beispiel der Meinung, dass sich auch in seinem Spezialgebiet einiges machen liesse.
Als Familienvater gab er der Stadt Bern eine Fünf in Familienfreundlichkeit. Es werde viel Gutes für die Familien getan. Beispielsweise die Spielplätze seien zum Teil vernachlässigt, dies im Vergleich zu anderen Bereichen, „für die mehr Geld ausgegeben wird“.

Als Gemeinderat würde er gerne auf Barbara Hayoz in die Direktion für „Finanzen, Personal und Informatik“ folgen und sich als erstes für die Grundsätze von Open Government einsetzen. Die Regierungsarbeit müsse transparenter und die Prozesse der Verwaltung klarer ersichtlich werden. Dies sei mit den neuen Medien und Technologien heute möglich. 

Matthias Stürmer (Jahrgang 1980, Vater von drei Kindern, wohnhaft in Oberbottigen) hat an der Universität Bern Betriebswirtschaft und Informatik studiert und von 2006 bis 2009 an der ETH Zürich am Lehrstuhl für Strategisches Management und Innovation im Bereich Organisationswissenschaften und Technologiemanagement doktoriert. Matthias Stürmer arbeitete anschliessend beim Schweizer Software-Unternehmen Liip AG und ist seit 2010 als Senior Advisor bei Ernst &amp; Young Schweiz mit Spezialisierung auf Social Media Governance, Open Source Software und Open Government Data tätig. Matthias Stürmer ist Vorstandsmitglied der Swiss Open Systems User Group /ch/open, Gründer und Geschäftsleiter der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit und Mitgründer der Open Government Data Initiative opendata.ch. In früheren Jahren engagierte er sich bei Amnesty International und ist seit 2005 bei der Kampagne StopArmut 2015 für die Millenniumsentwicklungsziele aktiv.
Die Schwerpunktthemen von Matthias sind die städtische Finanzpolitik und aus seinem beruflichen Hintergrund Informatik und Open Government. Anfang Dezember reichte er mit GFL, SP, GB/JA und GLP die interfraktionelle Motion für die Erarbeitung und Umsetzung einer Open-Source-Förderstrategie ein. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/jan/evp-stadt-bern-koeniz-und-ostermundigen-stehen-hinter-dem-tram-1.html</guid>
			<title>EVP Stadt Bern, Köniz und Ostermundigen stehen hinter dem Tram</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/jan/evp-stadt-bern-koeniz-und-ostermundigen-stehen-hinter-dem-tram-1.html</link>
			<description>Die EVP der Gemeinden Bern, Köniz und Ostermundigen begrüssen das Vorprojekt des Trams Region Bern. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt, das Tram zu realisieren: „Die Infrastrukturverbesserungen, die mit dem Projekt einhergehen, sind nie mehr so günstig zu haben wie jetzt.“ Um der Skepsis der Bevölkerung zu begegnen seien aber weitere Informations- und Partizipationsbemühungen notwendig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Anhörung äussern sich die EVP-Ortsparteien der drei betroffenen Gemeinden positiv zum Vorprojekt des Trams Region Bern. „Nach dem Studium des Berichts, Partizipationsbericht und der Pläne kommen wir zum Schluss, dass von unserer Seite keine neuen substanziellen Änderungen nötig sind“, schreiben sie in ihrer Rückmeldung.
Einzig bei den Tramwendeschlaufen in Köniz, Ostermundigen und Wabern bitten sie die Planung, nochmals über die Bücher zu gehen. Wegen des Landverbrauchs sollte die Wendeschleife in Wabern nochmals studiert werden. In Köniz stellt sich die Frage einer Alternative zum „Sandwürfi“. Auch in Ostermundigen muss die Wendeschlaufe weiter optimiert werden. In Ostermundigen plädiert die EVP für den Verzicht der Variante Schiessplatzweg. Weiter unterstreichen die drei Ortsparteien, dass der Führung des Veloverkehrs grösste Aufmerksamkeit zu schenken ist, besonders im Bereich der Haltestellen. Der Veloverkehr dürfe wegen der Streckenführung des Trams nicht unattraktiv oder gar gefährlich werden.
Die Partizipationsmöglichkeiten zum Tram Region Bern seien bisher vorbildlich gewesen, schreiben die EVP-Ortsparteien. Noch immer sei aber eine grosse Skepsis und Abwehrhaltung gegenüber dem Tram in der Bevölkerung von Ostermundigen und Köniz spürbar. Die ablehnende Haltung einem Detail gegenüber bewirke oft eine generelle Abwehr. Deshalb seien weitere Partizipations- und Informationsbemühungen notwendig.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/jan/evp-stadtrat-verlangt-alternativen-bei-der-informatik.html</guid>
			<title>EVP-Stadtrat verlangt Alternativen bei der Informatik</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/jan/evp-stadtrat-verlangt-alternativen-bei-der-informatik.html</link>
			<description>Zusammen mit weiteren Stadträtinnen und Stadträten aus SP, der Jungen Alternative (JA!) und der Grünliberalen Partei (GLP) hat EVP-Stadtrat Matthias Stürmer eine Motion für die Erarbeitung und Umsetzung einer Open-Source-Förderstrategie eingereicht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die&nbsp;<link 4190#32825>interfraktionelle&nbsp;Motion</link>&nbsp;unterzeichneten 47 der 80 Stadträtinnen und Stadträte. Sie&nbsp;fordert vom Gemeinderat eine aktive Förderung von Open-Source-Software in der Informatik der Stadtverwaltung. Die Verfasser des Vorstosses betonen, dass die jährlichen Investitionen in die Informatik in der Stadt Bern im mehrstelligen Millionenbereich liegen und deshalb eine vorausschauende und wirkungsvolle Strategie notwendig ist. Aufgrund der stetig wachsenden Abhängigkeiten von grossen Software-Lieferanten werden heute vielfach Software-Produkte beschafft, ohne dass Alternativen nur schon geprüft worden sind. Diese Situation sei sowohl für die Stadtinformatik wie auch für die Steuerzahlenden stossend.

Die Erstunterzeichnenden weisen auf die Vorteile einer Förderung von Open-Source-Software hin: Langfristige Kosteneinsparungen, wiedergewonnene Kontrolle über Software und Daten sowie Innovation und Wettbewerb unter den lokalen Informatik-Unternehmen.&nbsp;
Die geforderte Open-Source-Förderstrategie soll folgende Anforderungen erfüllen:
<ul><li>Bei allen künftigen Beschaffungen werden in der Regel Betriebssystem- und Browserunabhängige Lösungen gewählt (z.B. Web-Applikationen, Java, Verwendung offener Datenformate).</li><li>Öffentliche Ausschreibungen werden möglichst produkt- und herstellerneutral ausgeschrieben.</li><li>Bei allen öffentlichen IT-Beschaffungen werden stets auch Open Source Lösungen zugelassen.</li><li>Bei gleichwertigen funktionalen Eigenschaften und vergleichbaren Kostenstrukturen wird die Open-Source-Variante bevorzugt.</li><li>Eigens oder im Auftragsverhältnis entwickelte Software wird unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht.</li></ul>
Damit diese Open-Source-Förderstrategie einst nicht unbeachtet im Schreibtisch verschwindet, soll sie mittels einer&nbsp;neu zu schaffenden Kompetenzstelle bei den Informatikdiensten umgesetzt werden. Auch sollen sich die Informatikdienste aktiv in nationalen und internationalen Gremien bezüglich Open Source vernetzen und gemeinsam mit anderen Behörden Open-Source-Projekte und -Initiativen umsetzen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/dec/mitte-parteien-nehmen-den-entscheid-der-gfl-mit-bedauern-zur-kenntnis.html</guid>
			<title>Mitte-Parteien nehmen den Entscheid der GFL mit Bedauern zur Kenntnis</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/dec/mitte-parteien-nehmen-den-entscheid-der-gfl-mit-bedauern-zur-kenntnis.html</link>
			<description>Die Mitte-Parteien bedauern, dass sich die Grüne Freie Liste trotz der guten und erfolgreichen Zusammenarbeit im Berner Stadtrat während der laufenden Legislatur dafür entschieden hat, erneut mit dem linken RGM-Bündnis in die Wahlen zu ziehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit ihrem Entscheid, erneut mit dem linken RGM-Bündnis in die Wahlen zu ziehen, droht die GFL zur Steigbügelhalterin für SP und GB zu werden, welche seit über einem Jahrzehnt die Mehrheit im Gemeinderat stellen. Die Mitte-Parteien bedauern, dass die GFL die Chance nicht packen möchte, die Blockpolitik in der Stadt Bern endgültig aufzubrechen. Dies insbesondere deshalb, weil die GFL bei wichtigen Themen<b>&nbsp;</b>der laufenden Legislatur, wie bspw. beim Gegenvorschlag zur Kita-Initiative oder beim Atomausstieg, sehr gut mit den Mitte-Parteien zusammengearbeitet hat und somit wichtigen Reformen zum Durchbruch verholfen hat.

BDP, glp, CVP und EVP sind davon überzeugt, dass ihr ambitioniertes Ziel, 2013 mit zwei Personen in der Stadtregierung einzuziehen, realistisch ist. Das Bedürfnis einer konstruktiven Politik aus der Mitte ist nicht nur auf Bundesebene, sondern zweifellos auch in der Stadt Bern vorhanden.&nbsp;

<b>Klare Ziele&nbsp;</b>
Konkret möchten sich die Mitte-Parteien im Stadt- und Gemeinderat für einen forcierten Einsatz erneuerbarer Energiequellen, nachhaltig gesunde Stadtfinanzen, ein hervorragendes Bildungs- und Kinderbetreuungsangebot sowie für eine bessere regionale Zusammenarbeit inkl. der ernsthaften Diskussion über eine Fusion im Grossraum Bern einsetzen.&nbsp;
Der definitive Beschluss über die Mitte-Liste inkl. der Nominationen der Kandidatinnen und Kandidaten wird bis Ende Februar von den jeweiligen Parteiversammlungen<b>&nbsp;</b>vorgenommen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/nov/evp-stadt-bern-sagt-ja-zum-budget.html</guid>
			<title>EVP Stadt Bern sagt ja zum Budget</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/nov/evp-stadt-bern-sagt-ja-zum-budget.html</link>
			<description>Die Mitgliederversammlung der EVP Stadt Bern hat dem Produktegruppen-Budget 2012 zugestimmt. Begrüsst wurde insbesondere, dass sich der Stadtrat nicht mit einem ausgeglichenen Voranschlag zufrieden gegeben hat, sondern erstmals seit Jahrzehnten Reserven bilden will.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EVP Stadt Bern heisst das Produktegruppen-Budget 2012 der Stadt Bern einstimmig gut, das am 20. November 2011 zum Abstimmung gelangt. 

Die Mitgliederversammlung der EVP zeigte sich insbesondere erfreut darüber, dass nach dem Abtragen des altrechtlichen Finanzfehlbetrags im nächsten Jahr nun immerhin 2,4 Millionen Franken Eigenkapital gebildet werden sollen. Dies wurde nur möglich, weil im Stadtrat unter anderem mit Unterstützung der EVP diese Eigenkapitalbildung gefordert wurde und weil das Budget ohne diese zu scheitern drohte. Angesichts der unerfreulichen Finanzperspektiven wünscht sich die EVP für die nächsten Jahre vermehrte Anstrengungen zur Bildung von Eigenkapital und damit zur Erhaltung eines finanziellen Handlungsspielraums der Stadt Bern. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/oct/matthias-stuermer-ist-neuer-evp-stadtrat.html</guid>
			<title>Matthias Stürmer ist neuer EVP-Stadtrat</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/oct/matthias-stuermer-ist-neuer-evp-stadtrat.html</link>
			<description>Am 20. Oktober 2011 nahm der neue Stadtrat der EVP Stadt Bern, Matthias Stürmer, an seiner ersten Stadtratssitzung teil. Er folgt auf Barbara Streit-Stettler, die vor den Herbstferien nach 11-jähriger Tätigkeit aus dem Stadtrat zurückgetreten ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl neue Stadträte an ihrer ersten Sitzung in der Regel nicht sprechen, wurde Matthias Stürmer bereits in seiner ersten Sitzung von seiner GFL/EVP-Fraktion als Sprecher ins Rennen geschickt. Dies ist kein Wunder, handelte es sich doch beim betreffenden Geschäft um einen Informatik-Kredit. Matthias Stürmer liess es sich aufgrund seines beruflichen Fachwissens nicht nehmen, dazu einen interfraktionellen Rückweisungsantrag zu lancieren. Dies mit Erfolg: Der Antrag wurde mit 35 zu 27 Stimmen vom Stadtrat angenommen. 

Matthias Stürmer (31) hat an der Uni Bern Betriebswirtschaft und Informatik studiert und an der ETH Zürich doktoriert. Heute ist er als Technologie-Berater bei Ernst &amp; Young Schweiz tätig und hat sich auf Open Source Software, Open Government Data und Social Media Governance spezialisiert. Er wohnt mit seiner Frau Anita und den drei Kindern Lionel, Kai und Ella in Oberbottigen (Gemeinde Bern). Matthias Stürmer ist Vorstandsmitglied der Swiss Open Systems User Group/ch/open, Geschäftsleiter der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit und Mitgründer der Open Data Initiative opendata.ch.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/sep/barbara-streit-tritt-aus-dem-stadtrat-zurueck.html</guid>
			<title>Barbara Streit tritt aus dem Stadtrat zurück</title>
			<link>http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2011/sep/barbara-streit-tritt-aus-dem-stadtrat-zurueck.html</link>
			<description>Barbara Streit-Stettler hat uns während elf Jahren mit Herzblut im Stadtrat vertreten. Da ihre Amtszeit Ende Legislatur ausläuft, möchte sie rechtzeitig vor den städtischen Wahlen im Herbst 2012 ihrem Nachfolger Matthias Stürmer Platz machen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Während ihrer Parlamentstätigkeit war es Barbara Streit immer ein Anliegen, der EVP-Politik ein Gesicht zu geben. So kämpfte sie über Jahre für autofreie Sonntage in der Stadt Bern, deren erste Ausgabe nun im Jahr 2011 endlich aus der Taufe gehoben werden konnte. Weiter setzte sie sich in mehreren Etappen für die Verstärkung des Jugendschutzes im Alkoholbereich ein. Auch die Bewegungsfreiheit der Kinder – dies gerade auch in der Stadt – wollte die EVP-Stadträtin verstärken und brachte mehrere Vorstösse für Begegnungsstrassen mit Tempo 20 ein.

Während der ganzen Amtszeit Barbara Streits politisierte die EVP im Stadtrat in einer Fraktionsgemeinschaft mit der Grünen Freien Liste (GFL). Unsere Stadträtin stand dem GFL-Fraktionspräsident als Vize zur Seite, was ihr grossen Spass bereitete. Barbara Streit war zudem über Jahre in der stadträtlichen Einbürgerungskommission und der Kommission für Finanzen, Sicherheit und Umwelt (FSU) tätig. In bei-den Kommissionen amtete sie während eines Jahres als Präsidentin.
Wir danken Barbara Streit für ihr Engagement im Stadtrat und freuen uns, dass sie uns als Parteipräsidentin noch erhalten bleibt.
<i></i>
<i>Martin Trachsel, Vizepräsident, der EVP Stadt Bern</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
