Menu Home

Newsartikel

Ja zu allen städtischen Vorlagen

Die vir­tu­elle Mit­glie­der­ver­samm­lung der EVP Stadt Bern stimmte allen städ­ti­schen Abstim­mungs­vor­la­gen vom 7. März sehr deut­lich zu.

Über das umstrit­tenste Thema, die Bau- und Ver­kehrs­mass­nah­men im Zusam­men­hang mit dem Aus­bau des Bahn­hofs Bern, lies­sen sich die 18 anwe­sen­den Mit­glie­der durch zwei Ver­tre­ter der Direk­tion für Tief­bau, Ver­kehr und Stadt­grün (TVS) – Gene­ral­se­kre­tär Ste­fan Schwarz und Pro­jekt­lei­ter Simon Mosi­mann – infor­mie­ren. Nach ver­schie­dens­ten Rück­fra­gen und Voten befür­wor­te­ten die Mit­glie­der die Vor­lage bei je einer Nein-Stimme und einer Ent­hal­tung sehr klar. Ins­be­son­dere die Mass­nah­men zum Schutz der Quar­tiere und die Auf­wer­tung rund um die Schüt­zen­matte wer­den begrüsst, die ja auch Teil der Vor­lage sind.

EVP-Stadträtin The­rese Streit stellte die übri­gen städ­ti­schen Abstim­mungs­vor­la­gen vor. Der Inves­ti­ti­ons­bei­trag an die neue Fest­halle und die dazu­ge­hö­rige Über­bau­ungs­ord­nung Min­ger­strasse – Papier­müh­le­strasse wur­den beide mit je einer Ent­hal­tung ohne Gegen­stimme befür­wor­tet, die Über­bau­ungs­ord­nung Meinen-Areal ein­stim­mig.

In der Dis­kus­sion wur­den die Anlie­gen geäus­sert, dass beim Bahn­hof Bern ein Ersatz­stand­ort für die jetzt am Hir­schen­gra­ben par­kier­ten Velos gefun­den wird und dass im Zusam­men­hang mit der neuen Fest­halle die vom Nord­quar­tier geäus­ser­ten Anlie­gen in der Umset­zung mit berück­sich­tigt wer­den.