Neues Parteipräsidium

Neues Parteipräsidium

Debora Alder-Gasser und Tabea Kryemadhi leiten die EVP Stadt Bern neu im Co-Präsidium. Sie lösen Bettina Jans-Troxler ab, die der Ortspartei elf Jahre vorstand.

An der Hauptversammlung der EVP Stadt Bern wurden Debora Alder-Gasser und Tabea Kryemadhi als Co-Präsidentinnen gewählt. Damit übernehmen die beiden im Co-Präsidium für Bettina Jans-Troxler, die bis anhin die Parteileitung innehatte. Seit 2015 war Bettina Jans-Troxler Präsidentin der EVP Stadt Bern, nebst ihrem Mandat im Stadtrat. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns ganz herzlich bei Bettina für ihr langjähriges Engagement bedanken.

Debora Alder-Gasser studierte Betriebsökonomin FH, arbeitet in einem Kinderhilfswerk als Abteilungsleiterin für Partnerschaften und Fundraising, vertritt die EVP im Berner Stadtrat und hat das Berner Start-Up TEIL mitgegründet. Sie ist verheiratet, Mutter von drei Töchtern und lebt mit ihrer Familie im Marzili.
Tabea Kryemadhi hat einen Master in Politikwissenschaften und Nahoststudien und arbeitet in einem KMU als Disponentin und in der Kommunikation. Daneben ist sie freie Journalistin und Autorin. Sie ist verheiratet, Mutter von einem Sohn und lebt in der Länggasse.

Gemeinsam mit dem Vorstand und den rund 100 Mitgliedern wollen sie die politische Zukunft der Stadt aktiv mitgestalten. Folgende Schwerpunkte möchten sie dabei setzen:

1. Mitwirkung neu denken: EVP-Politik ist kein starrer Kurs, sondern lebt vom Austausch. Unsere Partei gedeiht durch die Vielfalt der Perspektiven und die Nähe zu den Menschen. Eines unserer Kernziele ist es daher, die Mitglieder zu aktivieren. In den vielfältigen Erfahrungen und Ideen steckt ein riesiges Potenzial, das sie gemeinsam nutzen wollen.
Wir möchten grundsätzlich neue Räume und Möglichkeiten der Beteiligung schaffen. Und auch den Mitgliederversammlungen ein neues Gesicht verleihen – lebendig, inspirierend und mit viel Raum für echte politische Debatten.

2. Sichtbar und nahbar werden: Die Politik der EVP ist relevant, aber sie muss auch gehört werden. Da kleine Parteien in der klassischen Medienberichterstattung oft zu kurz kommen, werden wir proaktiver kommunizieren. Wir wollen unsere Werte und Themen direkt zu den Menschen bringen.
Zum einen mit digitaler Präsenz, in dem wir unsere Social-Media-Kanäle gezielter nutzen, um unsere Botschaften klar zu platzieren. Und zum anderen, indem wir an unserer lokalen Verankerung arbeiten und prüfen, wie wir in den Quartieren noch präsenter und ansprechbarer sein können.

Wir sind überzeugt: Die EVP Stadt Bern hat in unserer wunderbaren Stadt einen wichtigen Beitrag. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Mitgliedern unsere Partei Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.