Bettina Jans-Troxler konnte 2013 als junge Mutter in den Stadtrat nachrutschen und prägte seither das politische Geschehen in der Stadt Bern mit. Anfänglich war sie Teil der damaligen Agglomerationskommission und half mit, Treffen mit politischen Vertretern von Agglomerationsgemeinden durchzuführen. Seit November 2017 war sie Teil der Kommission für Soziales, Bildung und Kultur und begleitete da z.B. Projekte wie Base4kids, heute «Weiterentwicklung Schulinformatik-Plattform (WESP)» oder die Einführung der Fallführungssoftware CitySoftnet im Sozialamt. Sie setzte sich dabei insbesondere für gute Zusammenarbeiten mit wichtigen Leistungsvertragspartnern im sozialen Bereich wie die Heilsarmee oder das Mütterzentrum Bern West ein. 2018 präsidierte sie die Kommission.
Im Stadtrat setzte sich Bettina Jans-Troxler stets für eine lösungsorientierte, pragmatische und breit abgestützte Politik ein, die auch oft vergessene Gesellschaftsgruppen wie Menschen mit Behinderungen, Senioren oder Familien betraf. Konkrete Vorstösse reichte sie u.a. in den Bereichen Antisemitismus, Schulraum und andere Schulthemen, Klimaschutz und Energie, Orchesterförderung im Kulturbereich und nachhaltige Stadtfinanzen ein. Aber auch die Vereinbarkeit von Politik und Familie war ihr als Selbst-Betroffene ein grosses Anliegen, weshalb sie sich sehr für die Einführung einer Stellvertretungsregelung im Stadtrat einsetzte.
In ihrer Amtszeit bestritt Bettina Jans-Troxler zwei Wahlkämpfe als Gemeinderatskandidatin für die “Mitte-Liste” 2020 sowie die Mitte-rechts-Liste "Meh Farb für Bärn" 2024.
Von 2019 bis 2023 war Jans-Troxler Vizepräsidentin der GFL/EVP-Fraktion. Seit März 2024 gehören die EVP-Vertreterinnen zur GLP/EVP-Fraktion.
Bettina Jans-Troxler wird sich weiterhin für ein gutes Zusammenleben in der Stadt Bern engagieren, nicht zuletzt als Mitglied des Stadtklosters Frieden, einer Gemeinschaft, die die Verantwortung für das Areal der Friedenskirche Bern übernommen hat. Als Mitglied der Synoden der reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn und der Schweiz engagiert sie sich auch für die Zukunft der Kirchen.